Papier - Kleine Kompositionen I 2010

Nikola Dimitrov, Kleine Kompositionen I, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cmNikola Dimitrov, Kleine Kompositionen I, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cmNikola Dimitrov, Kleine Kompositionen I, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cm

Nikola Dimitrov, Kleine Kompositionen I, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cmNikola Dimitrov, Kleine Kompositionen I, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cmNikola Dimitrov, Kleine Kompositionen I, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cm

Nikola Dimitrov, Kleine Kompositionen I, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cmNikola Dimitrov, Kleine Kompositionen I, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cmNikola Dimitrov, Kleine Kompositionen I, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cm

Nikola Dimitrov, Kleine Kompositionen I, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cmNikola Dimitrov, Kleine Kompositionen I, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cmNikola Dimitrov, Kleine Kompositionen I, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cm

Kleine Kompositionen, 2010, Pigment, Bindemittel, Lösungsmittel auf Karton, 21 x 16,8 cm



Kleine Kompositionen I

Die Serien der éKleinen Kompositionen' in nuancenreichem Schwarz-Weiß deuten richtungsweisend das malerische Entwickeln eigener Musik an. Bereits optisch führen die klaren grafischen Strukturen nahe an die Notation. In der farblichen Reduktion verstärkt sich die klangbildnerische Gestaltungskraft des Systems aus vertikal oder horizontal verwobenen Linien verschiedener Breite, Länge und Dichte.

Serie I intoniert in der spielerischen Begegnung von schwar-zem Pigment und grauem Karton das zentrale Thema. Fast skizzenhaft entwickeln sich die kompositorischen Gefüge wäh-rend der improvisierten Suche nach Rhythmus und emotiona-ler Tonalität. Eine fließende oder hart akzentuierte Hell-Dunkelmodulation gibt den Klangräumen ihren individuellen Motiv-Charakter.

Stefanie Risch